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Therapien

Meist gibt es nicht nur die eine Therapie. Vielmehr führt die richtige Zusammenstellung der Therapieformen in der Summe zum positiven Behandlungsverlauf. In meiner Praxis setze ich zum einen altbewährte naturheilkundliche Methoden und zum anderen moderne Medizintechnik ein.

Bioresonanz 3000®
Hierbei handelt es sich um ein innovatives Diagnose- und Therapiegerät, das mit körpereigenen Schwingungen arbeitet. In der Bioresonanztherapie geht man davon aus, dass in unserem Körper alle Organe, Gefühle und Gedanken ihre eigene Schwingung und Wellenlänge haben. Negative Gefühle und Gedanken, Viren, Bakterien, Allergene, entzündetes Gewebe oder Umweltgifte können die Schwingungen in einen anderen Frequenzbereich bringen. Mit Bioresonanz 3000® können Störfelder ausgetestet werden. In der Therapie wird der Körper wie ein Radiosender über Elektroden wieder auf die richtige elektromagnetische Frequenz eingestellt. Völlig schmerzfrei. Ich habe besonders gute Erfahrungen mit dem Bioresonanzgerät bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Migräne, Schmerzbehandlung, bei Immunstärkung, Viruserkrankung und Schlafproblemen gemacht. Aber auch zur Raucherentwöhnung lässt es sich gut einsetzen.
Pneumatische Pulsationsmassage

Die pneumatische Pulsationsmassage ist eine Weiterentwicklung der Schröpfkopfmassage. Auf die betroffene Körperpartie werden entsprechende Saugglocken gesetzt, die durch pulsierende Unterdruckwellen das Gewebe ansaugen und wieder loslassen. Dies 200 Mal pro Minute. Dadurch werden Lymphfluss, Blutzirkulation und Stoffwechsel angeregt. Der Körper kann wieder entlastet und besser mit Mineralien, Vitaminen und Hormonen versorgt werden. Schlacken von Stoffwechselprodukten können schneller abtransportiert werden. Nach meinen Erfahrungen eignet sich die Pulsationsmassage besonders gut bei Muskelverspannungen, Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen, Tennisarm oder Arthrose. Sie kann aber auch gut bei Asthma oder Funktionsstörung im Magen und Darmtrakt eingesetzt werden.

Orthomolekulare Medizin

Ob als Basis für die Gesundheit, Prävention oder Heilung: Jede Zelle braucht Vitalstoffe wie Mineralien, Vitamine oder Spurenelemente. Sie sind natürlich in unserer Nahrung enthalten. Einige kann der Körper sogar selbst herstellen. Aber z.B. schlechte Ernährungsgewohnheiten, Dauerstress, Umweltbelastungen, Viruserkrankungen oder Medikamente u.v.m. führen oft zu einem Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen. Dieser Mangelzustand kann mit speziellen Untersuchungen festgestellt und durch orthomolekulare Medizin wieder aufgefüllt werden. Ich setze sie in Form von Ernährungsumstellung, oralen Präparaten oder als Infusionen ergänzend zu anderen Therapien ein.

Nosodentherapie

Nosoden sind aus sterilisierten Krankheitsprodukten in einem homöopathischen Verfahren hergestellte Substanzen. „Nosos“ ist griechisch und heißt nichts anderes als Krankheit. Denn die Nosodentherapie konfrontiert den Körper mit Krankheitsprodukten in hoher Verdünnung. Durch diesen minimalen Reiz soll der Körper mit der Krankheit besser umgehen können. Im besten Falle soll als Gegenreaktion der Körper aktiviert werden, so dass er aus eigener Kraft die Krankheit regulieren kann. Erfahrungsgemäß können Nosoden insbesondere bei hartnäckigen Krankheiten, die durch Bakterien oder Viren verursacht werden, den Heilungsprozess ankurbeln.

Akupunktur/Akupressur

In meiner Praxis setze ich Akupunktur im Sinne der Traditionellen Chinesischen Medizin ein. Dabei arbeite ich nicht nur mit Nadeln sondern auch mit meinen Händen oder mit einem Stab in Form von Akupressur oder Meridianmassage. Eine Sonderform ist Moxa. Hierbei wird eine spezielle Zigarre aus Beifußfasern auf Akupunkturpunkte gesetzt. Ob Akupunktur, Akupressur oder Meridianmassage – alle Formen dienen dazu, den Energiefluss anzuregen und die gesamte Durchblutung zu fördern. Dadurch kann der Körper wieder besser arbeiten. Ich habe in meiner Praxis damit bei einer Vielzahl von Erkrankungen gute Erfahrungen gemacht. Harmlose Nebenwirkungen wie gerötete Haut oder Schwindelgefühle sind nicht auszuschließen, verschwinden aber bald wieder.

Darmsymbioselenkung

Mit der Darmsymbioselenkung versuche ich, wieder ein funktionierendes Gleichgewicht zwischen den guten und schlechten Bakterien in der Darmflora herzustellen. Mittels der Laborparameter einer Stuhluntersuchung kann ich das genaue Ausmaß der gestörten Darmflora feststellten. Durch Ernährungsumstellung und spezielle natürliche Präparate kann die Darmflora entgiftet und eine intakte Darmsymbiose wieder aufgebaut werden. In meiner Praxis setze ich die Darmsymbioselenkung wenn angezeigt als Basis für fast alle Beschwerden ein. Es kann zu einer Überreaktion wie Bauchschmerzen oder Blähungen kommen, die jedoch mit einer veränderten Dosierung einfach reguliert werden kann.

Mitochondriale Therapie

Wenn wir ausgepowert sind liegt es auf der Hand, dass unser Energielieferant nicht liefern kann. Mitochondrien heißen die Kraftwerke unserer Zellen. Sie können beispielsweise durch Umweltbelastungen, falsche Ernährung, Metalle in den Zähnen oder tote Zähne, Schimmel oder andere toxische Stoffe in unseren Wohnungen geschädigt werden. Für die Mitochondrien Therapie sind folgende Schritte wichtig: Darmsymbioselenkung, Ernährungsumstellung, Orthomolekulare Therapie (oral oder als Infusionstherapie), Schwermetallentgiftung sowie die Eliminierung von Elektro-Smog. Dadurch können Stoffwechselvorgänge in den Mitochondrien aktiviert werden. Die Zellmembranen können regenerieren und abgelagerte Stoffwechselendprodukte wieder besser ausscheiden. Die Zellen können ihrer Funktion als Energielieferant wieder besser nachkommen. In meiner Praxis habe ich vor allem bei chronischen und erschöpfenden Krankheiten gute Erfahrungen gemacht.

Neural-, infusions-, Injektionstherapien, Homöosiniatrie

Über die Vene kann der Organismus mit bestimmten Stoffen wie Mineralien oder Vitaminen schneller und effektiver versorgt werden, als durch den kompletten Verdauungstrakt. Welche Injektions- und Infusionstherapie am geeignetsten ist, hängt von Ihren Beschwerden ab und bespreche ich gerne mit Ihnen. Mit Infusionen können sowohl Nährstoffe zugeführt als auch Toxine ausgeleitet werden. Ich setze Infusions- und Injektionstherapien vor allem bei einem schlechten Allgemeinzustand, chronischen Erkrankungen, Erschöpfung, Erkältungskrankheiten oder Burnout und inneren Unruhezuständen ein. Mit der Homöosiniatrie werden homöopathische Mittel an spezielle Akupunkturpunkte gespritzt. Die hilft erfahrungsgemäß insbesondere bei Schmerzen oder zur Immunstärkung sowie bei Unruhezuständen gut.

Clustertherapie

Hierbei handelt es sich um ein innovatives Diagnose- und Therapieverfahren. Kristallisierte Körperflüssigkeiten werden durch einen computergestützten Mustervergleich aus riesigen Datenbanken analysiert. So kann gerade bei komplexen Krankheitsbildern der Kern des Problems schnell erkannt werden. Auch die Verkettungen von mehreren Problemfeldern werden deutlich. Auf Basis der Diagnose stellt die Apotheke individuell für den jeweiligen Patienten ein Clusterspray in einem modernen spagyrischen Verfahren her. Dieses muss mehrmals über den Tag verteilt gesprüht werden. Dadurch wird dem Gehirn, der Steuerungszentrale eines Menschen, das Problem gespiegelt. Da unser Gehirn lösungsorientiert arbeitet, fängt es sofort an, selber nach effektiven Lösungen zu suchen. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, wenn unbewusste oder versteckte Problemfelder aufgespürt und bearbeitet werden müssen.

Die hier erwähnten Diagnose- und Therapieformen sind weder wissenschaftlich anerkannt durch Studien belegt. Alle Angaben beruhen auf Beobachtungen und Erfahrungen von mir und anderen Therapeuten.

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